Es gibt nichts was man nicht über Kunst oder ein Musikinstrument kompensieren könnte.
Jedoch gilt die Kunst nicht als Kompensarium zu nutzen.
Sensibilitaet ist fuer die Kunst von existentiellem Werte, nur die Mischung aus Handwerk und Sensibilitaet ermoeglicht Kunst, ohne erstere waere sie schilcht nur ein Handwerk.
Leider verkommt die Kunst in unser immerweiter dessensibilsierenden, menschenverachtenden Gesellschaft zur Prostituierten eben Jener, welche den Desensiblisierungs und somit entmenschlichungsprozess durch den wilden auf und Verkauf, be- und entwertung der Kunst vorantreiben.
In einer Welt in der Menschen als "Sensibelchen" oder "Weichei" tituliert werden, verliert die Kunst zunehmend an Bestand und wandelt sich in eine technokratische Abart ihrer selbst.
Sonntag, 30. August 2009
Donnerstag, 4. Juni 2009
Kurzerkenntnis
Seit Jahren kenne ich sie nun, eigentlich schon seit ich denken kann, von allen BegleiterInnen war und ist sie die treuste, keinen Schritt ist sie von ir gewichen, immer in besten Absichten.
Doch sind selbst die edelsten Motive sind sie zu viel der Dinge, diejenigen die uns selbst davon abhalten zu uns selbst zu finden, elbstbestimmt zu sein und ja, ein Stueck weit sich selbst tatsaechlich zu kennen.
Es sind die edelsten Motvie die einen Menschen dazubringen sich selbst zu ersticken, sich immerwieder im Kreise zu drehen, darum flehend dieses abstruse perpetuum mobile des eigenen Verstandes abzuschalten.
Im Grunde genommen sieht unsere Wahrnehmung so aus, wir bedinden uns in einer sonderbaren Form eines Karusells, die Farben, die Musik, die Figuren auf denen wir Reiten sehen verschieden aus, zuweilen wechseln sie auch, aber eines ist diesem Karusell und somit unser Aller gemein:
Aus der Drehung heraus verzerrt sich unser Blick auf die Umwelt, Sozial gesehen oder Materiell.
Alles was wir sehen sind nichts weiter als Schlieren, wie ein Oelfilm auf einer Pfuetze nie das ganze Spiegelbild der Umgebung wiedergibt, sondern diese Verwischt, wie wenn man mit einem nassen Tuch ueber ein Aquarellbild geht.
Die eigentlichen Motvie verschwinden, sie verzerren sich, ja sie gelangen gar zum Umkehrschluss dessen was sie intentional gesehen urspruenglich vorhatten.
Diente dieses ganze Konstrukt dazu uns vor dem was sich hinter diesen Schlieren, die Welt, verbirgt zu schuetzen, so sind wir aber auch nicht mehr in der Lage dahinter zu sehen, weder die Welt kann zu uns sehen, noch wir in die Welt, so befinden wir uns in einem permanenten Zustand fortlaufender Missverstaendnisse, versuchen zu interpretieren was wir sehen, wie wenn wir versuchen einen verschluesselten Kanal zu sehen.
Die Kommunikation ist gestoert, unsere Handlungen sind lediglich das erbrechen als Reaktion auf die ewige Umdrehung die uns eigentlich vor dem Erbrechen schuetzen sollte.
So ist das und so ist das mit den Aengsten.
Es ist nicht die Angst vor dem sterben die mich erfuellt, die mich Nacht fuer Nacht davon abhaelt einzuschlafen, die mich davon abhaelt Dinge zu tun die fuer andere Menschen wie selbstverstaendlich erscheinen.
Nein, es ist die Angst davor zu Leben.
Denn was bedeuted denn Leben?Es bedeuted nicht so viel wie moeglich in so kurzer Zeit wie moeglich zu erleben.
Zweifelsohne tut es dies auch, nach hedonistischen Maßstaeben betrachtet.
Leben, bedeuted Konsequenz und Verantwortung, mit den eigenen Handlungsweisen zurechtzukommen, sie als unwiderruflich anzunehmen und sein handeln entsprechend darauf auszurichten.
Leben das bedeuted fuer die eigenen Beduerfnisse einzustehen, sich selbst wahrzunehmen und auch sich selbst zu moegen, die Verantowrtung fuer sich selbst zu uebernehmen und die uns angediehene elterliche Fuersorge auf uns selbst, autonom, zu uebertragen, Leben bedeuted also auch uns mit unseren Macken und Fehlern selbst lieben zu koennen, ohne dabei den Blick fuer alles andere zu verlieren, denn wer sich in sich selbst verliert der lebt im Spiegelbild der Angst, nicht das Leben schreckt ihn, nein es ist der Tod und das Leben definiert sich ueber die permanente Flucht vor sich selbst, die Distanzierung von sich ueber andere, ohne dabei diese aber zu beruecksichtigen.
Es ist nicht der Tod der aengstigt, so simpel es klingt, das Leben lehrt uns vor sich selbst zu aengstigen.
Doch sind selbst die edelsten Motive sind sie zu viel der Dinge, diejenigen die uns selbst davon abhalten zu uns selbst zu finden, elbstbestimmt zu sein und ja, ein Stueck weit sich selbst tatsaechlich zu kennen.
Es sind die edelsten Motvie die einen Menschen dazubringen sich selbst zu ersticken, sich immerwieder im Kreise zu drehen, darum flehend dieses abstruse perpetuum mobile des eigenen Verstandes abzuschalten.
Im Grunde genommen sieht unsere Wahrnehmung so aus, wir bedinden uns in einer sonderbaren Form eines Karusells, die Farben, die Musik, die Figuren auf denen wir Reiten sehen verschieden aus, zuweilen wechseln sie auch, aber eines ist diesem Karusell und somit unser Aller gemein:
Aus der Drehung heraus verzerrt sich unser Blick auf die Umwelt, Sozial gesehen oder Materiell.
Alles was wir sehen sind nichts weiter als Schlieren, wie ein Oelfilm auf einer Pfuetze nie das ganze Spiegelbild der Umgebung wiedergibt, sondern diese Verwischt, wie wenn man mit einem nassen Tuch ueber ein Aquarellbild geht.
Die eigentlichen Motvie verschwinden, sie verzerren sich, ja sie gelangen gar zum Umkehrschluss dessen was sie intentional gesehen urspruenglich vorhatten.
Diente dieses ganze Konstrukt dazu uns vor dem was sich hinter diesen Schlieren, die Welt, verbirgt zu schuetzen, so sind wir aber auch nicht mehr in der Lage dahinter zu sehen, weder die Welt kann zu uns sehen, noch wir in die Welt, so befinden wir uns in einem permanenten Zustand fortlaufender Missverstaendnisse, versuchen zu interpretieren was wir sehen, wie wenn wir versuchen einen verschluesselten Kanal zu sehen.
Die Kommunikation ist gestoert, unsere Handlungen sind lediglich das erbrechen als Reaktion auf die ewige Umdrehung die uns eigentlich vor dem Erbrechen schuetzen sollte.
So ist das und so ist das mit den Aengsten.
Es ist nicht die Angst vor dem sterben die mich erfuellt, die mich Nacht fuer Nacht davon abhaelt einzuschlafen, die mich davon abhaelt Dinge zu tun die fuer andere Menschen wie selbstverstaendlich erscheinen.
Nein, es ist die Angst davor zu Leben.
Denn was bedeuted denn Leben?Es bedeuted nicht so viel wie moeglich in so kurzer Zeit wie moeglich zu erleben.
Zweifelsohne tut es dies auch, nach hedonistischen Maßstaeben betrachtet.
Leben, bedeuted Konsequenz und Verantwortung, mit den eigenen Handlungsweisen zurechtzukommen, sie als unwiderruflich anzunehmen und sein handeln entsprechend darauf auszurichten.
Leben das bedeuted fuer die eigenen Beduerfnisse einzustehen, sich selbst wahrzunehmen und auch sich selbst zu moegen, die Verantowrtung fuer sich selbst zu uebernehmen und die uns angediehene elterliche Fuersorge auf uns selbst, autonom, zu uebertragen, Leben bedeuted also auch uns mit unseren Macken und Fehlern selbst lieben zu koennen, ohne dabei den Blick fuer alles andere zu verlieren, denn wer sich in sich selbst verliert der lebt im Spiegelbild der Angst, nicht das Leben schreckt ihn, nein es ist der Tod und das Leben definiert sich ueber die permanente Flucht vor sich selbst, die Distanzierung von sich ueber andere, ohne dabei diese aber zu beruecksichtigen.
Es ist nicht der Tod der aengstigt, so simpel es klingt, das Leben lehrt uns vor sich selbst zu aengstigen.
Dienstag, 2. Juni 2009
Begrüßung
Hallo.
Ich finde auch in schnellebigen Zeiten wie den unseren sollte immer genuegend Zeit vorhanden seyn um sich wenigstens zu Begrüßen, selbst auf einem Blog, oder vielleicht gerade hier.
Also liebe LeserInnen seyt mit gegrüßt, ein gro duerfte nur per Zufall, wenn ueberhaupt, hierhergelangt seyn.
Ich moechte nur kurz erlaeuetern worum es sich hierbei handelt.
Dieser Blog beschaeftigt sich mit Wahrnehmung, mit dem Ich und wie Ich mit dem, mir eigenem Ich umgehe, oder es (ES) mit mir, ein vertrackte Sache.
Ich werde hier in unregelmaeßigen Abstaenden erlebtes oder beobachtetes auseinandernehmen und ausdiskutieren, so wie Ich die Welt wahrnehme, oder wie ich glaube zu sehen wie sie ist.
Es wird ein nur selten witziger Blog seyn, im Gegenteil, es wird ein Blog der dem taeglich serviertem Gericht kritshc entgegen tritt, ich bin quasi der Restaurantkritiker des taeglichen Erlebens.
Hier wird es ab und an mal etwas zu lachen geben, dieser Blog beschaeftigt sich aber eher mit den eher bitteren Dingen, ein Sud aus Melancholie,Vergessen, mit dem dramatischem Geschmack des nicht-vergessen wollens, dem Geschmack der sich mit der Hoffnung auf Vergessen als antagonist der Nachspeisen heraustellen wird, verfeinert mit einer Prise Ironie und Sarkasmus.
Jedoch kein Selbstmitleid, nein, das wird es nicht geben, die Emos unter Euch werden sich wohl einen anderen Blog nehmen muessen, ....naja oder schreiben dann eben ein Gedicht hierueber, ist auch gut.
Weshalb Dissonanz?
Dissonanz, das bin Ich, welches Ich kann ich gar nichtmal sagen, es ist die Sorte Ich die in "Wir" denkt und das ganz ohne Adelspraedikat.
Ich bin das Missverstehen, das stolpernde, das auffalend unauffaellige, ich bin derjenige an den Ihr Euch immer erinnern werdet obschon ihr mich schon 15sekunden nachdem ihr mich in der Bahn gesehen habt vergessen habt.
Ich passe nicht, ich bin das Jazzkonzert neben einer Trauerzeremonie, nicht unkultiviert, aber irgendwie auch nicht so richtig passend.
Am heutigen Tag fuehre ich euch ein in die Welt der empirischen Dissonanz, je weniger Ihr versteht, desto mehr werdet ihr verstehen.
Euch ein wenig mehr Aspberger fuehlen.
Oder auch nicht, in beiden Faellen gewinnt Ihr, dieser Blog macht Euch alle zu Gewinnern.
Wohin das alles fuehren wird?
Symphonie.
Ich finde auch in schnellebigen Zeiten wie den unseren sollte immer genuegend Zeit vorhanden seyn um sich wenigstens zu Begrüßen, selbst auf einem Blog, oder vielleicht gerade hier.
Also liebe LeserInnen seyt mit gegrüßt, ein gro duerfte nur per Zufall, wenn ueberhaupt, hierhergelangt seyn.
Ich moechte nur kurz erlaeuetern worum es sich hierbei handelt.
Dieser Blog beschaeftigt sich mit Wahrnehmung, mit dem Ich und wie Ich mit dem, mir eigenem Ich umgehe, oder es (ES) mit mir, ein vertrackte Sache.
Ich werde hier in unregelmaeßigen Abstaenden erlebtes oder beobachtetes auseinandernehmen und ausdiskutieren, so wie Ich die Welt wahrnehme, oder wie ich glaube zu sehen wie sie ist.
Es wird ein nur selten witziger Blog seyn, im Gegenteil, es wird ein Blog der dem taeglich serviertem Gericht kritshc entgegen tritt, ich bin quasi der Restaurantkritiker des taeglichen Erlebens.
Hier wird es ab und an mal etwas zu lachen geben, dieser Blog beschaeftigt sich aber eher mit den eher bitteren Dingen, ein Sud aus Melancholie,Vergessen, mit dem dramatischem Geschmack des nicht-vergessen wollens, dem Geschmack der sich mit der Hoffnung auf Vergessen als antagonist der Nachspeisen heraustellen wird, verfeinert mit einer Prise Ironie und Sarkasmus.
Jedoch kein Selbstmitleid, nein, das wird es nicht geben, die Emos unter Euch werden sich wohl einen anderen Blog nehmen muessen, ....naja oder schreiben dann eben ein Gedicht hierueber, ist auch gut.
Weshalb Dissonanz?
Dissonanz, das bin Ich, welches Ich kann ich gar nichtmal sagen, es ist die Sorte Ich die in "Wir" denkt und das ganz ohne Adelspraedikat.
Ich bin das Missverstehen, das stolpernde, das auffalend unauffaellige, ich bin derjenige an den Ihr Euch immer erinnern werdet obschon ihr mich schon 15sekunden nachdem ihr mich in der Bahn gesehen habt vergessen habt.
Ich passe nicht, ich bin das Jazzkonzert neben einer Trauerzeremonie, nicht unkultiviert, aber irgendwie auch nicht so richtig passend.
Am heutigen Tag fuehre ich euch ein in die Welt der empirischen Dissonanz, je weniger Ihr versteht, desto mehr werdet ihr verstehen.
Euch ein wenig mehr Aspberger fuehlen.
Oder auch nicht, in beiden Faellen gewinnt Ihr, dieser Blog macht Euch alle zu Gewinnern.
Wohin das alles fuehren wird?
Symphonie.
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