Dienstag, 2. Juni 2009

Begrüßung

Hallo.
Ich finde auch in schnellebigen Zeiten wie den unseren sollte immer genuegend Zeit vorhanden seyn um sich wenigstens zu Begrüßen, selbst auf einem Blog, oder vielleicht gerade hier.
Also liebe LeserInnen seyt mit gegrüßt, ein gro duerfte nur per Zufall, wenn ueberhaupt, hierhergelangt seyn.
Ich moechte nur kurz erlaeuetern worum es sich hierbei handelt.

Dieser Blog beschaeftigt sich mit Wahrnehmung, mit dem Ich und wie Ich mit dem, mir eigenem Ich umgehe, oder es (ES) mit mir, ein vertrackte Sache.
Ich werde hier in unregelmaeßigen Abstaenden erlebtes oder beobachtetes auseinandernehmen und ausdiskutieren, so wie Ich die Welt wahrnehme, oder wie ich glaube zu sehen wie sie ist.
Es wird ein nur selten witziger Blog seyn, im Gegenteil, es wird ein Blog der dem taeglich serviertem Gericht kritshc entgegen tritt, ich bin quasi der Restaurantkritiker des taeglichen Erlebens.
Hier wird es ab und an mal etwas zu lachen geben, dieser Blog beschaeftigt sich aber eher mit den eher bitteren Dingen, ein Sud aus Melancholie,Vergessen, mit dem dramatischem Geschmack des nicht-vergessen wollens, dem Geschmack der sich mit der Hoffnung auf Vergessen als antagonist der Nachspeisen heraustellen wird, verfeinert mit einer Prise Ironie und Sarkasmus.

Jedoch kein Selbstmitleid, nein, das wird es nicht geben, die Emos unter Euch werden sich wohl einen anderen Blog nehmen muessen, ....naja oder schreiben dann eben ein Gedicht hierueber, ist auch gut.

Weshalb Dissonanz?
Dissonanz, das bin Ich, welches Ich kann ich gar nichtmal sagen, es ist die Sorte Ich die in "Wir" denkt und das ganz ohne Adelspraedikat.
Ich bin das Missverstehen, das stolpernde, das auffalend unauffaellige, ich bin derjenige an den Ihr Euch immer erinnern werdet obschon ihr mich schon 15sekunden nachdem ihr mich in der Bahn gesehen habt vergessen habt.
Ich passe nicht, ich bin das Jazzkonzert neben einer Trauerzeremonie, nicht unkultiviert, aber irgendwie auch nicht so richtig passend.

Am heutigen Tag fuehre ich euch ein in die Welt der empirischen Dissonanz, je weniger Ihr versteht, desto mehr werdet ihr verstehen.
Euch ein wenig mehr Aspberger fuehlen.
Oder auch nicht, in beiden Faellen gewinnt Ihr, dieser Blog macht Euch alle zu Gewinnern.

Wohin das alles fuehren wird?

Symphonie.

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